| Aus dem Inhalt |
Störfall im AKW Temelin
Stellungnahme des Umweltministeriums: Kein
Austritt von Radioaktivität
Nächster Störfall im AKW Temelin: Bereits am
Sonntag, dem 6.
Juni 2004, in der Früh sei ein Leck im
Primärkreislauf entdeckt
worden. 3000 Liter radioaktiv verseuchtes Wasser
seien ausgetreten
und hätten zwei Arbeitsräume kontaminiert. Das
berichtete
der Anti-Atom-Beauftragte des Landes
Oberösterreich,
Radko Pavlovec, in einer Presseaussendung am
Montagnachmittag
des 7. Juni. Betroffen ist demnach der
Primärkreislauf
des zweiten Reaktorblocks. Unterdessen hat das
Umweltministerium
in einer Stellungnahme erklärt, dass keine
Radioaktivität ausgetreten sei. |